Ulf Prange und Hanna Naber begrüßen Landesförderung für das Klinikum in Oldenburg

Die SPD-geführte Landesregierung unterstützt auch 2026 gezielt die Modernisierung der niedersächsischen Krankenhauslandschaft.

Davon profitiert auch das Klinikum in Oldenburg. Für den Erweiterungsbau-Ost sind Landesmittel in Höhe von 30 Millionen Euro vorgesehen. Ulf Prange und Hanna Naber begrüßen die Entscheidung.

„Das ist eine gute Nachricht für Oldenburg und die gesamte Region. Krankenhäuser brauchen moderne Strukturen, verlässliche Investitionen und gute Bedingungen für die Beschäftigten. Die Förderung für das Klinikum hilft dabei, den Standort weiterzuentwickeln und die Versorgung vor Ort zu stärken,“ freut sich Ulf Prange.

Die Mittel fließen in den Erweiterungsbau Ost – ZNA, OP, Intensiv-IMC, Pflege, Aufnahmestation.

„Gerade vor dem Hintergrund der Krankenhausreform kommt es darauf an, dass notwendige Investitionen nicht liegen bleiben. Die Reform setzt stärker auf Qualität, Spezialisierung und klare Leistungsstrukturen. Damit das in der Praxis gelingt, brauchen die Krankenhäuser Planungssicherheit. Niedersachsen übernimmt hier Verantwortung“, so Hanna Naber.

Für Oldenburg und die angrenzenden Kreise sei die Förderung ein wichtiges Signal, fassen die beiden Abgeordneten zusammen: „Am Ende zählt, dass Patientinnen und Patienten im Ernstfall gut und verlässlich versorgt werden. Deshalb ist diese Investition wichtig für die Zukunft der Gesundheitsversorgung bei uns vor Ort.“

Insgesamt investiert das Land 305 Millionen Euro in niedersächsische Krankenhäuser. Davon fließen 297,5 Millionen Euro in 19 größere Krankenhausprojekte; weitere 7,5 Millionen Euro sind für kleinere Baumaßnahmen und medizinisch-technische Großgeräte vorgesehen. Zusätzlich hat der Krankenhausplanungsausschuss Vorhaben aus dem Investitions- und Kommunalstärkungspaket 2026 im Umfang von 83,34 Millionen Euro befürwortet.


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