Wie die Oldenburger Abgeordneten Hanna Naber und Ulf Prange (beide SPD) aus dem niedersächsischen Wirtschafts- und Bauministerium erfahren haben, erhält Oldenburg 3,4 Mio. Euro aus dem Städtebauförderungsprogramm 2026. Das Land Niedersachsen fördert gemeinsam mit dem Bund die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Städten und Gemeinden.
Oldenburg erhält Fördermittel aus dem Programm „Lebendige Zentren“ für das Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße in Höhe von 1.600.000 Euro und für das Sanierungsgebiet Nördliche Innenstadt weitere 600.000 Euro. Aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ erhält Oldenburg eine Förderung in Höhe von 1 Mio. Euro. Weitere 199.000 Euro fließen aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ in das Sanierungsgebiet Kreyenbrück Nord.
„Klimaschutz, attraktive Stadtzentren und Sicherheit im öffentlichen Raum gehen Hand in Hand. Durch die Städtebauförderung schaffen wir Orte, die zukunftsfähig und wirtschaftlich stark sind. Außerdem erhalten diese so die Fähigkeit, sich gut an klimatische Veränderungen anzupassen und sie zu bewältigen.“ betont Hanna Naber.
„Die Städtebauförderung ist ein wichtiges Instrument zur nachhaltigen Stärkung der Stadtentwicklung. Sie unterstützt Oldenburg dabei sich für die Zukunftsgestaltung aufzustellen und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt sowie zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort.“ zeigt sich Prange erfreut über die Mittel aus Hannover.
Die Fördermittel werden über die Ämter für regionale Landesentwicklung bekannt gegeben und von der NBank bewilligt.