ÜBER MICH
Ulf Prange, 50 Jahre alt.
Geboren und aufgewachsen in Oldenburg.
Seit vielen Jahren in Oldenburg als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht tätig.
Seit 2006 Mitglied im Stadtrat für den Stadtbezirk Stadtmitte-Süd / Osternburg, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.
Seit 2013 direkt gewählter Abgeordneter für Oldenburg Mitte-Süd, justiz- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Mitglied im Ältestenrat, Mitglied im SPD-Fraktionsvorstand, Sprecher der SPD-Abgeordneten aus dem Bezirk Weser-Ems.
Ehrenamtlich in der Stadt aktiv, u.a. viele Jahre als Vorsitzender eines Sportvereins, aktuell als stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins Osternburg.
WARUM MACHE ICH POLITIK?
WARUM MACHE ICH POLITIK?
Die Vorstellung einer solidarischen Gesellschaft, die Teilhabe und Chancengleichheit gewährleistet, treibt mich an. Ein solidarisches Miteinander und ein starker Zusammenhalt sind die Grundlage für ein gutes gesellschaftliches Klima und Zusammenleben.
Diese Überzeugung ist bereits in meinem eigenen Werdegang angelegt. Aufgewachsen bin ich in einem gewerkschaftlich geprägten Elternhaus, in dem mir früh Solidarität und Gerechtigkeit als Werte vermittelt wurden. Als Erster in meiner Familie konnte ich Abitur machen, auch weil sozialdemokratische Bildungspolitik die Grundlage für Bildungschancen gelegt hat. Diese Haltung prägt mein politisches Handeln bis heute: Jeder Mensch verdient Respekt, Teilhabe und eine faire Chance – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebenslage.
Ich habe mich für ein Jura-Studium entschieden, weil ich mich gerne für andere Menschen einsetze. Studiert habe ich in Osnabrück, Paris und Berlin. Bereits als Schüler war ich im Rahmen von Austauschprogrammen oft in unserer Partnerstadt Cholet, durfte später als Student im Rahmen des Erasmus-Programms in Frankreich studieren. Die Zeit in Frankreich hat mich nicht nur für das Land, sondern auch für die europäische Idee begeistert.
Während des Studiums in Berlin bin ich in die SPD eingetreten. Im Vorfeld der damaligen Bundestagswahl gab es eine Aufbruchstimmung im Land. Ich wollte dazu beitragen, dass es mit einer roten-grünen Mehrheit im Bund zu einer neuen, gerechteren und progressiveren Politik kommt. Seit vielen Jahren bin ich in der Kommunal- und Landespolitik tätig, setze mich für eine Gesellschaft ein, die Chancen für alle schafft und eine Politik, die Teilhabe gewährleistet sowie gute Lebens- und Arbeitsbedingungen schafft.
Oldenburg liegt mir am Herzen. Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Die Stadt hat mich geprägt und mir Chancen eröffnet, hat mir ermöglicht, meinen eigenen Weg zu gehen. Die Frage, wie wir Oldenburg gemeinsam gestalten und gut für die Zukunft aufstellen können, ist ein weiterer wesentlicher Grund, mich politisch zu engagieren.
An einer gerechteren Gesellschaft mitzuwirken und Oldenburg für die Zukunft mitzugestalten, ist der rote Faden meines politischen Engagements.
Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden. Oldenburg ist für mich mehr als ein Wohnort. Oldenburg ist mein Zuhause. Genau deshalb möchte ich mich auch weiterhin mit ganzer Kraft für unsere Stadt einsetzen und ihre Zukunft aktiv mitgestalten. Ich kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich Verantwortung übernehmen will – für meine Stadt und für die Menschen, die hier leben.
Die Vorstellung einer solidarischen Gesellschaft, die Teilhabe und Chancengleichheit gewährleistet, treibt mich an. Ein solidarisches Miteinander und ein starker Zusammenhalt sind die Grundlage für ein gutes gesellschaftliches Klima und Zusammenleben.
Diese Überzeugung ist bereits in meinem eigenen Werdegang angelegt. Aufgewachsen bin ich in einem gewerkschaftlich geprägten Elternhaus, in dem mir früh Solidarität und Gerechtigkeit als Werte vermittelt wurden. Als Erster in meiner Familie konnte ich Abitur machen, auch weil sozialdemokratische Bildungspolitik die Grundlage für Bildungschancen gelegt hat. Diese Haltung prägt mein politisches Handeln bis heute: Jeder Mensch verdient Respekt, Teilhabe und eine faire Chance – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebenslage.
Ich habe mich für ein Jura-Studium entschieden, weil ich mich gerne für andere Menschen einsetze. Studiert habe ich in Osnabrück, Paris und Berlin. Bereits als Schüler war ich im Rahmen von Austauschprogrammen oft in unserer Partnerstadt Cholet, durfte später als Student im Rahmen des Erasmus-Programms in Frankreich studieren. Die Zeit in Frankreich hat mich nicht nur für das Land, sondern auch für die europäische Idee begeistert.
Während des Studiums in Berlin bin ich in die SPD eingetreten. Im Vorfeld der damaligen Bundestagswahl gab es eine Aufbruchstimmung im Land. Ich wollte dazu beitragen, dass es mit einer roten-grünen Mehrheit im Bund zu einer neuen, gerechteren und progressiveren Politik kommt. Seit vielen Jahren bin ich in der Kommunal- und Landespolitik tätig, setze mich für eine Gesellschaft ein, die Chancen für alle schafft und eine Politik, die Teilhabe gewährleistet sowie gute Lebens- und Arbeitsbedingungen schafft.
Oldenburg liegt mir am Herzen. Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Die Stadt hat mich geprägt und mir Chancen eröffnet, hat mir ermöglicht, meinen eigenen Weg zu gehen. Die Frage, wie wir Oldenburg gemeinsam gestalten und gut für die Zukunft aufstellen können, ist ein weiterer wesentlicher Grund, mich politisch zu engagieren.
An einer gerechteren Gesellschaft mitzuwirken und Oldenburg für die Zukunft mitzugestalten, ist der rote Faden meines politischen Engagements.
Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden. Oldenburg ist für mich mehr als ein Wohnort. Oldenburg ist mein Zuhause. Genau deshalb möchte ich mich auch weiterhin mit ganzer Kraft für unsere Stadt einsetzen und ihre Zukunft aktiv mitgestalten. Ich kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich Verantwortung übernehmen will – für meine Stadt und für die Menschen, die hier leben.
HIER SEHE ICH UNSERE STADT IN ACHT JAHREN
In acht Jahren sehe ich Oldenburg als eine Stadt, die zusammenhält – weil wir wieder mehr aufeinander zugehen. Eine Stadt, die Vielfalt als Stärke versteht, respektvoll streitet und Probleme gemeinsam löst. Dafür braucht es Beteiligung, transparente Entscheidungen und Orte, an denen Begegnung selbstverständlich ist – in der Innenstadt genauso wie in den Stadtteilen.
Ich will, dass Oldenburg bezahlbar und lebenswert bleibt. Wohnen darf kein Luxus sein, Mobilität muss für alle funktionieren und unsere Stadtentwicklung soll klug wachsen, ohne ihren Charakter zu verlieren. Eine moderne Infrastruktur, sichere Wege und ein starker öffentlicher Nahverkehr gehören für mich genauso dazu wie mehr Grün, Entsiegelung und eine Stadt, die besser mit Hitze und Starkregen umgehen kann.
Oldenburg soll auch in Zukunft ein starker Bildungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sein – innovativ, sozial und nachhaltig. Und ich will eine Verwaltung, die nicht bremst, sondern ermöglicht: digitaler, einfacher und bürgernäher. Mein Ziel ist ein Oldenburg, in dem sich Menschen zu Hause fühlen, Chancen haben und gerne bleiben – weil diese Stadt funktioniert und zusammensteht.