Ulf Prange MdL mit Dr. Silke Lesemann MdL zu Besuch in drei Instituten der Universität Oldenburg

 

von links: Prof. Holthaus, Vizepräsident der Uni Oldenburg, Prof. Dr. Brey, Fachbereichssprecher des Alfred-Wegener-Instituts, Prof. Dr. Hillebrand, Oldenburger Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität, Ulf Prange MdL, Dr. Silke Lesemann MdL, Hanna Naber, Landtagskandidatin

 

Oldenburg. Ulf Prange, Oldenburger SPD-Landtagsabgeordneter, zu Besuch mit Dr. Silke Lesemann, Fraktionssprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den Bereich Wissenschaft und Kultur, im Oldenburger HIFMB (Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität) bei Herrn Prof. Dr. Helmut Hillebrand. Begleitet wurden die beiden Landtagsabgeordneten von Hanna Naber, Landtagskandidatin für Oldenburg Nord/West.

 

Oldenburg ist in der Meeresforschung exzellent aufgestellt. Das Land Niedersachsen hat 23 Mio. EUR zur Verfügung gestellt - 15 Mio. EUR für ein Institutsgebäude und 8 Mio. EUR für die laufenden Kosten. Die weiteren Kosten tragen der Bund zu 90 % und das Land zu 10 %. Die Ansiedlung des Helmholtz-Instituts hat den Forschungsstandort Oldenburg gestärkt.

Anschließend ging es zu Herrn Prof. Dr. Agert, Direktor des DLR-Instituts für Vernetzte Energiesysteme. Am 28. Juni 2017 wurde aus dem Oldenburger Energieforschungszentrum NEXT ENERGY das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme.

Das Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) fokussiert sich vorrangig auf die Entwicklung von systemorientierten Technologien und Konzepten für eine nachhaltige Energieversorgung. Ziel des neuen Ansatzes ist es, trotz Wetterabhängigkeit und mit zunehmen dezentralen Strukturen ein stabiles und effizientes Energiesystem sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund hat das DLR-Institut die Forschungsaktivitäten thematisch neu strukturiert und in drei Abteilungen untergliedert: Stadt- und Gebäudetechnologien, Energiesystemtechnologien und Energiesystemanalyse. Prange, Lesemann und Naber bekamen eine sehr interessante Führung durch die Labore des Instituts mit den drei genannten Stationen.

Nachmittags wurden Prange, Lesemann und Naber bei Herrn Dr. Stephan Barth, Geschäftsführer von ForWind, Zentrum für Windenergieforschung, erwartet. Das vom Bund und Land geförderte Windlabor konnte im Rahmen des Termins besichtigt werden. Ferner tauschten sich Politik und die Vertreter von ForWind dazu aus, wie die Finanzierung von ForWind über die bis 2019 aus dem VW-Vorab sichergestellte Förderung hinaus abgesichert werden kann.

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