14 Schulen aus Oldenburg beim neuen "EU-Schulprogramm" dabei

 
Foto: schulobst-bild-mit-logo-web
 

Zum Schuljahr 2017/2018 wird das EU-Schulobstprogramm mit dem EU-Schulmilchprogramm zusammengeführt zum „EU-Schulprogramm“ mit den zwei Komponenten „Schulmilch“ und „Schulobst und –gemüse“.

 

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat jetzt die teilnehmenden Schulen des Schulprogramms für das Schuljahr 2017/2018 bekanntgegeben. Für die Schülerinnen und Schüler von 12 Schulen in Oldenburg beginnt der Unterricht nach den Sommerferien wieder – wie bereits im letzten Jahr - mit frischem Obst und Gemüse und/oder mit Milch, und zwar in der Heiligengeisttorschule, Schule an der Kleiststr., Grundschule Nadorst, Schule am Bürgerbusch, Grundschule Dietrichsfeld, Grundschule Bloherfelde, Grundschule Kreyenbrück, Grundschule Klingenbergstr., Schule Sandkruger Str., Freie Waldorfschule, Grundschule FreiRaum und Grundschule Drielake. Die Grundschule Ofenerdiek sowie die Grundschule Auf der Wunderburg sind neu in das Programm aufgenommen worden und erhalten Schulmilch.

5 Schulen sind bereits seit dem Beginn des Programms im Schuljahr 2014/2015 dabei. Im Schuljahr 2015/2016 waren es schon 11 Schulen. Dazu sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Ulf Prange: „Das zeigt die hohe Akzeptanz des Programms durch die Schulen.“ Es sei gut, dass Niedersachsen unter Rot-Grün auch für den regelmäßigen Vitaminnachschub sorgt. „Immer noch kommen zu viele Kinder ohne Frühstück in die Grundschule. Mit dem Schulprogramm können sie nicht nur in Gemeinschaft leckeres Obst und Gemüse probieren, sondern dabei auch viel über die Vielfalt der Obst- und Gemüsesorten lernen“, so der Landtagsabgeordnete weiter.

Prange begrüßt, „dass die niedersächsischen Schulen stark auf regionale Produkte setzen und die Chance nutzen, gemeinsam mit den niedersächsischen Bauern für mehr heimisches Obst und Gemüse und frische Milch in Niedersachsens Klassenzimmern zu sorgen.“

Besonders freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Prange darüber, dass so viele Oldenburger Schulen berücksichtigt werden.

Teilnehmen am Schulprogramm können Grundschulen, Förderschulen, Schulkindergärten und Landesbildungszentren, jeweils maximal bis Klasse 6. Bei der Schulmilch können zudem auch Kindertagesstätten teilnehmen. Die Schulen haben die Möglichkeit, einen konventionellen oder einen ökologischen Lieferanten auszuwählen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.schulobst.niedersachsen.de, hier werden auch alle teilnehmenden Schulen veröffentlicht.

 

 


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